Kontakt
Was sagen die Fahrer?
Schon viele Rennradbegeisterte sind 2009 und 2010 bei der RennFietsen Tour Münsterland mitgefahren. Einigen hat es sogar so gut gefallen, dass Sie 2011 bereits zum dritten Mal teilgenommen haben. Hier erzählen Fahrer über Ihrer Erfahrungen bei der RennFietsen Tour Münsterland.
Christian Kadell
Die RennFietsen Tour Münsterland lässt sich vielleicht kurz so umschreiben: Sportliche Heimatkunde mit sozialem Zielgedanken.
Seit Sommer 2008 stolzer Besitzer eines Rennrades, bin ich bei der Internetrecherche nach rennradtauglichen Strecken auf diese Ausschreibung gestoßen: „RennFietsentour: Für den guten Zweck einmal um das Münsterland“.
„Klingt ja prima“, so mein erster Gedanke, und spontan angemeldet. Dann, ein paar Tage später, die ersten Zweifel: „Schaffst Du das?“ Rennradnovize mit weniger als 500 km in den Beinen, noch nie in einer Gruppe gefahren und dann 600 km in vier Tagen … vielleicht doch keine so gute Idee. Na ja, kneifen gilt nicht!
Mit mulmigem Gefühl ging es dann am 21. Mai 2009 zum Start nach Bocholt. Nach den ersten Kilometern und von Tag zu Tag rollte es besser. Die Gruppe war klasse und es gab immer Unterstützung durch die anderen Teilnehmer. Besonders für die Tipps der „alten Hasen“ war ich echt dankbar. Toller Teamgeist vom ersten bis zum letzten Meter! Dazu die prima Organisation und eine abwechslungsreiche Streckenführung.
Insgesamt waren die Tage auf dem Rad, mit der Gruppe und die Fahrt durch unbekannte Ecken des Münsterlandes eine super Erfahrung. Also keine Frage, auch bei den Touren 2010 und 2011 wieder mit dabei zu sein.
(28.04.2011)
Ines Lenze
Warum nehmen Sie zum dritten Mal an der RennFietsen Tour Münsterland teil?
Diese 4 Tage bedeuten für mich die gelungenste Mischung aus „Gutes tun“ – „einem geliebten Sport nachgehen“ – „in netter Gesellschaft sein“ – „perfekte Organisation genießen können“ – „das ‚Commitment‘ der beteiligten Städte und Gemeinden zu erleben“. Für mich ist die RennFietsentour der beste Kurzurlaub des Jahres, weil ich mich in der Gruppe der Teilnehmenden, die sich alle mit dem Projekt identifizieren, sehr aufgehoben fühle.
Was macht die RennFietsen Tour Münsterland aus?
Wie schon gesagt: Großartige Idee, Umsetzung perfekt und alle gehen mit einem großen Koffer voller schöner Erinnerungen nach Hause. Die Nachhaltigkeit dieses Projektes für alle Beteiligten ist glaube ich überdurchschnittlich.
Welchen Bezug haben Sie zum Radsport?
Ich fahre seit ca. 6 Jahren Rennrad, bis auf wenige Ausnahmen „für mich“ und nur vereinzelt Jedermann-Rennen. Diese Art mich fortzubewegen und dabei auch ein wenig das Gefühl zu haben, mir kleine Teil dieser Welt zu „erfahren“, haben den Rennradsport auf meiner Beliebtheitsskala (fast) nach ganz oben springen lassen.
... und noch ein paar Tipps für „Neulinge“
Neulinge müssen überhaupt keine Sorgen haben, es nicht zu schaffen. Ich hatte vor der 1. RennFietsentour einen heiden Respekt, weil ich erstmalig mehrere Tage hintereinander – und dann auch noch 600km – gefahren bin und Bedenken hatte, aussteigen zu müssen. Es werden an wunderschönen Orten lange Pausen gemacht, und selbst wenn jemand mal nicht mehr kann oder will: Es gibt einen schönen Wagen am Ende des Fahrerfelders, der einen dann zum nächsten Etappenort bringt. Die Organisation und der Service sind perfekt, der Verpflegung auch und ich habe in den insgesamt 8 Tagen der beiden Touren nicht ein einziges schräges Wort gehört. Jede/r Neuling ist sofort mittendrin und es gibt auch kein „höher – schneller – weiter“ –Denken. Es ist ganz einfach: Jede/r ist willkommen!
(29.04.2011)
Thomas Gieseker
Warum nehmen Sie zum dritten Mal an der RennFietsen Tour Münsterland teil?
Es macht Spaß in einer größeren Gruppe Gleichgesinnter das Münsterland per Pedes zu erkunden und gleichzeitig sich noch sozial zu engagieren.
Was macht die RennFietsen Tour Münsterland aus?
Die Rennfietsentour war in den letzten beiden Touren gut organisiert. Auch die Gastgeberstädte haben sich ins Zeug gelegt und uns gut bewirtet. Auch die Etappenstrecken waren angenehm zu fahren und landschaftlich interessant.
Welchen Bezug haben Sie zum Radsport?
Ich persönlich bin Hobbyrennradfahrer und nehme an div. Jedermannrennen teil.
(01.05.2011)
Jan Kweekel

Seit ich 12 Jahren alt bin fahre ich schon Rennrad. Im Sommer oft in der Alpen, da wir in Holland keine Berge haben oder bei einer Fernfahrt.
Immer mehr mach ich das mit deutschen Veranstaltern. Deswegen kenne ich auch Joachim Wechner, den Rennfietsentourchef.
Als Holländer fahre ich immer sehr gerne mit den Deutschen. Die sind allen ganz nett und machen alles gemeinsam. Die Deutschen fahren allen miteinander, die Holländer fahren lieber gegeneinander. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen den Beiden.
Das Münsterland ist nicht weit entfernt von mir und hat ein schöne Landschaft mit mehr Hügeln als in ganz Holland. Wegen Rennfietsen und Münsterlandgiro kenne ich hier viele Menschen und bin hier als Holländischer Radfahrer auch irgendwie zu Hause.
Die Rennfietsentour ist ein wunderschönes Event, wobei wir gemeinsam eine tolle Summe Geld sammeln für Kinder, die nicht so glücklich im Leben sind.
Al sinds m’n 12e rij ik op een racefiets. In de zomer vaak in de Alpen, in Holland hebben we tenslotte geen bergen of tijdens trektochten.
Steeds vaker doe ik dat met duitse reisaanbieders. Zo ken ik ook Joachim Wechner, de tourchef van de Rennfietsentour.
Als hollander rij ik altijd heel graag met duitsers. Iedereen is heel aardig en ze doen alles gezamelijk. Duitser rijden allemaal met elkaar, hollanders rijden liever tegen elkaar. Dat is een belangrijk verschil tussen die twee.
Münsterland is niet zo ver bij mij vandaan. Het landschap is mooi en er zijn meer heuvels als in heel Nederland bij elkaar. Door Rennfietsen en de Münsterlandgiro ken ik hier ook veel mensen en ben ik hier op een of andere manier ook een beetje thuis.
Rennfietsentour is een geweldig mooi evenement, waarbij we gezamelijk een flinke som geld ophalen voor kinderen die minder fortuinlijk door het leven gaan.
(03.05.2011)
Frank Binder
Hallo, ein bißchen spät, aber denoch...
möchte euch mal kurz erzählen, warum ich dieses Jahr zum dritten Mal an der Rennfietsentour teilnehme.
Ich bin begeisterter Rennradfahrer und Mountain Biker und finde es toll mein Hobby mit einer guten Sache verbinden zukönnen.
Als Vater von zwei gesunden Kindern, ist es für mich eine tolle Gelegenheit auf diesem Weg ein Stück von meinem Glück an diejenigen weiter zugeben, die es nicht so gut getroffen haben. Das Sammeln von Sponsorengeldern für Agapedia und dem Roten Keil ist da eine gute Gelegenheit. Kinder, die es nicht so gut getroffen haben, oder die Leid erfahren haben, sollten uns nicht egal sein. Vor allem wenn man bedenkt das die Kinder unsere Zukunft sind.
Das ganze dann auch noch mit Rennrad fahren in Verbindung zubringen ist einfach geil.
Dazu kommt noch das Joachim mit seinem Orga-Team eine hervoragende Arbeit leistet. ...und dabei kommt der Spass nicht zukurz.
Außerdem ist es immer wieder ein tolles Erlebnis "alte Hasen" wieder zutreffen und neue Leute kennen zulernen.
Ladies and Gentlemen - start your engines, please
Euer Frankie
(06.05.2011)


