Das besondere Schmuckstück unter den Bocholter Museen entstand durch die Privatinitiative des Tischlermeisters Walter Dues. Mit der Hilfe von Freunden und der Unterstützung des Förderkreises Handwerksmuseum Bocholt baute er ein altes Fachwerkhaus  aus dem Jahre 1770 und sechs weitere Nebengebäude neu auf. Dort fanden die von Dues in sechs Jahrzehnten gesammelten historischen Handwerkszeuge, Maschinen, Bücher und Zeichnungen ihren passenden Ort.

34 Handwerksberufe sind in den Werkstätten des Museums vertreten.  Über 5.000 Exponate geben einen lebendigen Einblick in das Handwerk vergangener Jahre. Erweitert wird das Museum durch die Darstellung einer historischen Handwerkerwohnung.

Anfassen und Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht.