Flamingoroute - Radtour im MünsterlandNatur und Kultur grenzenlos

Die nördlichste Flamingokolonie Europas, beschauliche Dörfer, lebendige Städte, Naturschutzgebiete von europäischer Bedeutung mit ausgedehnten Mooren, Heiden und Feuchtwiesen. Entdecken Sie  Natur und Kultur in der deutsch-niederländischen Grenzregion: Geruhsam und erfrischend, abenteuerlich, geheimnisvoll und exotisch!

Ein Naturerlebnis für Radfahrer

Von Frühling bis Herbst ist Saison auf der Flamingoroute. Das Frühjahr bietet die vielfältigsten Möglichkeiten für Beobachtungen der Tier- und Pflanzenwelt. Dabei beginnt der Frühling schon Ende Februar, wenn die Großen Brachvögel laut trillernd ihre Reviere in den Feuchtwiesen besetzen. Im März kehren die Flamingos aus ihren Winterquartieren ins Zwillbrocker Venn zurück und bleiben in der Regel nach erfolgreicher Brut bis zum Spätsommer. Besonders lohnenswert ist auch die Zeit der Heideblüte von Ende Juni bis in den Herbst hinein.

Ein Radweg - viele Möglichkeiten

Auf der Flamingoroute lassen sich Landleben, Kultur, Schlösser und Herrensitze sowie Naturschutzgebiete miteinander verbinden. Aussichtstürme und Informationstafeln führen durch eine erlebnisreiche Landschaft. Dabei streift die Route von der niederländischen Twente bis zum Achterhoek und dem deutschen Westmünsterland grenzenlos eine Region, die Kultur abwechselnd historisch oder modern präsentiert.

Der 450 Kilometer lange Rundkurs der Flamingoroute verläuft auf dem im Münsterland einheitlichen Wabennetz und dem niederländischem Knotenpunktsystem. So lassen sich auch Tagestouren problemlos planen.