Töddenland-Radweg: Zwei Bundesländer – eine Radroute!
Auf den Spuren ehemaliger Wanderkaufleute Radelspaß im nördlichen Münsterland und im südlichen Emsland

Folgen Sie auf dem Töddenland-Radweg über 122 km den Spuren der „Tödden“ oder Tüötten“. Das waren ehemalige Wanderkaufleute, die im 17. bis 19. Jahrhundert mit ihren Leinenrollen oder anderen Waren auf dem Rücken bis in die Niederlande zogen, um ihre Produkte zu verkaufen und aus denen so bekannte Firmen wie C & A und Hettlage hervorgegangen sind.

Der Weg führt Sie „grenzüberschreitend“ durch das nördliche Münsterland/Tecklenburger Land in Nordrhein-Westfalen und durch das südliche Emsland in Niedersachsen. An 22 „Tödden-Stationen“ erfahren Sie Interessantes über die Lebensweise und das Wirken der ehemaligen Leinenhändler.

Landschaftlich erkunden Sie das hügelige Schafberg-Plateau bei Mettingen, Ibbenbüren und Recke ebenso wie flache Heide- und Moorlandschaften in Hopsten und im südlichen Emsland. Auch spannende Ausflugsziele wie die Dörenther Klippen, den Saller See, das Heilige Meer, ein Schwefelbad und ein Tüöttenmuseum können Sie entlang der Strecke erkunden.

Lassen Sie sich von der Geschichte und Tradition der wandernden Kaufleute und von dem Reiz der Anliegerorte Ibbenbüren, Hopsten, Mettingen, Recke sowie Freren, Beesten, Messingen, Thuine, Halverde, Schale und Schapen inspirieren.